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Serielles Sanieren in NRW – Schneller, effizienter und zukunftssicher sanieren

Serielles Sanieren verändert die energetische Gebäudemodernisierung in Deutschland grundlegend – und diese Veränderung erreicht NRW mit wachsender Dynamik. Im Gegensatz zur klassischen Einzelmaßnahmensanierung nutzen Sie beim seriellen Sanieren industriell vorgefertigte Fassaden- und Dachelemente, die präzise nach Ihren Gebäudemaßen gefertigt und in wenigen Tagen montiert werden. Das Ergebnis überzeugt: Energieeinsparungen von bis zu 90 Prozent gegenüber dem unsanierten Ausgangszustand, deutlich verbesserte Wohnbehaglichkeit und ein zeitgemäßes Erscheinungsbild für Ihre Immobilie. Für Eigentümer in Mönchengladbach, Düsseldorf, Krefeld, Duisburg, Essen, Wuppertal und Köln bietet dieses Verfahren daher eine wirtschaftlich attraktive und zeitsparende Alternative zu herkömmlichen Sanierungskonzepten. SYON Energieberatung NRW begleitet Sie als ingenieurgeführtes Beratungsunternehmen kompetent durch jeden Schritt – von der ersten energetischen Analyse bis zur abgeschlossenen Umsetzung.

Was serielles Sanieren bedeutet – und warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Das serielles Sanieren beschreibt einen industrialisierten Ansatz zur energetischen Gebäudesanierung, bei dem die gesamte Wertschöpfung weitgehend in die Fertigungshalle verlagert wird. Digitale Messtechnologien erfassen zunächst die genauen Abmessungen des Gebäudes. Anschließend fertigen spezialisierte Hersteller passgenaue Module mit integrierter Dämmung, Fenstern und haustechnischen Schnittstellen. Diese Elemente werden danach vor Ort in wenigen Tagen montiert – und zwar, während Bewohner das Gebäude weiterhin nutzen können. Damit adressiert das serielle Sanieren eine der größten Herausforderungen der deutschen Energiewende: den riesigen Bestand an schlecht gedämmten Bestandsgebäuden schnell, skalierbar und kosteneffizient zu modernisieren. Gerade NRW mit seinen Millionen von Bestandsimmobilien bietet dafür ein enormes Potenzial – das heute zunehmend genutzt wird.

Moderne, vorgefertigte Fassadenmodule für serielles Sanieren an einem Mehrfamilienhaus zur schnellen energetischen Sanierung in NRW

Die Technologie hinter dem seriellen Sanieren

Beim seriellen Sanieren steht die Präzision an erster Stelle. Per 3D-Laserscanning oder Photogrammetrie erfassen Fachleute die gesamte Gebäudegeometrie millimetergenau. Auf dieser Datenbasis konstruieren Ingenieure die Fassadenmodule digital, bevor die Fertigung in der Fabrik beginnt. Die vorgefertigten Fassadenelemente mit integrierter Dämmschicht vereinen Wärmedämmung, Luftdichtigkeit und Witterungsschutz in einem einzigen Bauteil. Durch diese Verlagerung der Hauptarbeit in die Fabrikhalle entfallen außerdem aufwändige Gerüststandzeiten und wetterbedingte Bauverzögerungen. Zugleich ermöglicht die industrielle Fertigung eine deutlich höhere Qualitätskontrolle als handwerkliche Verfahren vor Ort. Das serielle Sanieren profitiert daher erheblich von standardisierten Prozessen – ohne die Individualität Ihrer Immobilie zu vernachlässigen.

Ein weiterer Technologiebaustein beim seriellen Sanieren ist die werkseitige Integration der Haustechnik in die Module. Lüftungskanäle, Wärmebrückenunterbrechungen und elektrische Durchführungen lassen sich bereits in der Fabrik einbauen. Daher reduziert sich der Montageaufwand auf der Baustelle erheblich. Das serielle Sanieren verbindet zudem die neue Gebäudehülle konsequent mit einem angepassten Lüftungskonzept, das Schimmelbildung und Feuchteschäden langfristig verhindert. Insbesondere in Bestandsgebäuden aus der Nachkriegszeit, in denen Wärmebrücken und undichte Fugen Energie vergeuden, bietet diese ganzheitliche Herangehensweise entscheidende Vorteile. Die neue Hülle lässt sich zudem problemlos mit modernen Wärmepumpen oder Pelletheizungen kombinieren.

Serielles Sanieren im Vergleich zur konventionellen Sanierung

Der direkte Vergleich verdeutlicht, warum das serielle Sanieren immer stärker an Bedeutung gewinnt. Konventionelle Sanierungsmaßnahmen erfordern die Koordination zahlreicher Gewerke über Monate hinweg. Das serielle Sanieren hingegen konzentriert die Komplexität in eine strukturierte Planungsphase und eine kurze, effiziente Montagephase vor Ort. Daher eignet es sich besonders für Eigentümer, die Planungssicherheit, minimale Bauzeit und hohe energetische Standards gleichzeitig anstreben. Die folgende Tabelle fasst die wesentlichen Unterschiede zusammen:
Kriterium Serielles Sanieren Konventionelle Sanierung
Bauzeit vor Ort 3 – 14 Tage 3 – 6 Monate
Qualitätskontrolle Werkseitig, digital überwacht (sehr hoch) Handwerklich vor Ort (variabel)
Bewohnbarkeit Ja, durchgehend möglich Stark eingeschränkt (Lärm/Staub)
Energiestandard KfW-EH 40 bis 55 (garantiert) Variabel je nach Ausführung
Koordination Gering vor Ort (Plug & Play) Hoch (Abstimmung vieler Gewerke)
Skalierbarkeit Sehr hoch (Standardisierte Module) Gering (Individualplanung)
Witterung Gering (Fabrikfertigung) Hohe Abhängigkeit
Besonders für Vermieter und Wohnungsbaugesellschaften erweist sich das serielle Sanieren als attraktiv: Die kurze Bauzeit minimiert Mietausfälle und Bewohnerbelastungen erheblich. Zugleich erreicht das serielle Sanieren durch die industrielle Fertigungsgenauigkeit oft energetische Standards, die konventionelle Bauweisen nur schwer reproduzieren können. Daher wählen immer mehr Eigentümer in NRW dieses Verfahren als bevorzugte Sanierungsstrategie – insbesondere bei größeren Wohnanlagen und kommunalen Liegenschaften.

Welche Immobilien eignen sich besonders gut für das serielle Sanieren?

Grundsätzlich profitieren Gebäude mit einheitlicher Fassadengeometrie am meisten vom seriellen Sanieren. Mehrfamilienhäuser mit repetitiven Grundrissen, Zeilenbauten aus den 1950er bis 1970er Jahren sowie Schul- und Verwaltungsgebäude bilden daher die häufigsten Anwendungsfälle. Aber auch Einfamilienhäuser eignen sich, sofern die Fassaden klar strukturiert und zugänglich sind. Das serielle Sanieren setzt keine perfekten Voraussetzungen voraus – eine fachkundige Vorabanalyse zeigt jedoch zuverlässig, welche Anpassungen notwendig sind. Folgende Gebäudetypen eignen sich besonders:

  • Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen aus der Nachkriegszeit (Baujahr 1950–1980)
  • Kommunale Gebäude, Schulen, Kitas und Verwaltungsliegenschaften
  • Soziale Einrichtungen und Pflegeheime mit homogener Fassadenstruktur
  • Einfamilienhäuser mit klar strukturierten und zugänglichen Fassadenflächen
  • Gewerbeimmobilien mit gleichmäßiger Fassadengeometrie und geringem Denkmalschutz

Für die Feststellung der Eignung führt SYON Energieberatung NRW eine umfassende energetische Bestandsaufnahme durch. Diese bildet außerdem die Basis für alle weiteren Entscheidungen beim seriellen Sanieren und schützt Sie vor kostspieligem Planungsaufwand ohne konkreten Nutzen. Zudem berücksichtigt die Vorabanalyse bauordnungsrechtliche Aspekte wie Grenzabstände und Denkmalschutz – Faktoren, die in städtisch geprägten Gebieten wie Mönchengladbach oder Düsseldorf besondere Relevanz besitzen. So erhalten Sie von Anfang an eine realistische Einschätzung, ob und wie Ihre Immobilie vom seriellen Sanieren profitieren kann.

Förderung und Wirtschaftlichkeit beim seriellen Sanieren gezielt einsetzen

Das serielle Sanieren rechnet sich – und dabei spielen die verfügbaren Förderprogramme eine entscheidende Rolle. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) stellt attraktive Zuschüsse und zinsgünstige Kredite bereit, die speziell für ambitionierte Sanierungsmaßnahmen ausgelegt sind. In Kombination mit dem seriellen Sanieren lassen sich häufig KfW-Effizienzhaus-Standards erreichen, die zu den höchsten verfügbaren Förderquoten berechtigen. Hinzu kommt das Landesförderprogramm progres.nrw, das ergänzende Mittel für Immobilienbesitzer in Nordrhein-Westfalen bereitstellt. Die Kombination aus technischer Exzellenz, kurzer Bauzeit und starker Förderkulisse macht das serielle Sanieren daher zu einer der wirtschaftlich attraktivsten Optionen im gesamten Sanierungsbereich – für private Eigentümer ebenso wie für gewerbliche Investoren.

KfW und BEG optimal nutzen – so funktioniert die Förderung beim seriellen Sanieren

Die Förderlandschaft für das serielle Sanieren ist vielschichtig, bietet jedoch erhebliche finanzielle Spielräume. Im Rahmen der BEG können Sie beim Erreichen eines Effizienzhaus-Standards Tilgungszuschüsse von bis zu 45 Prozent auf den Kreditbetrag erhalten. Dabei gilt: Je besser der energetische Standard, desto höher der Zuschuss. Das serielle Sanieren bietet hier strukturelle Vorteile, da die Fertigungsgenauigkeit der Module zuverlässig hohe Energiestandards sichert. Zusätzlich fördert das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) die Inanspruchnahme eines zugelassenen Energieeffizienz-Experten als Pflichtbegleitung – und erstattet dabei einen Teil der Beratungskosten. Daher zahlt sich die professionelle Einbindung eines Energieberaters beim seriellen Sanieren doppelt aus. Folgende Förderwege stehen typischerweise zur Verfügung:

  • BEG Einzelmaßnahmen (BEG EM) – für serielle Fassadensanierung als Einzelmaßnahme
  • BEG Komplettsanierung Wohn-/Nichtwohngebäude (BEG WG / BEG NWG) – für Gesamtsanierungen
  • KfW-Kredit 261 mit einkommensunabhängigem Tilgungszuschuss
  • BAFA-Förderung für Energieberatung Wohngebäude (EBW)
  • nrw – Klimaschutztechnik als ergänzende Landesförderung NRW

Wichtig dabei: Die Förderanträge müssen zwingend vor Beginn der Sanierungsmaßnahme gestellt werden – ein nachträglicher Antrag schließt die Förderung grundsätzlich aus. Außerdem erfordert die Antragstellung für die BEG einen zugelassenen Energieeffizienz-Experten (EEE), der die technische Begleitung und die abschließende Bestätigung übernimmt. SYON Energieberatung NRW verfügt über die erforderliche Zulassung und übernimmt für Sie die gesamte Förderabwicklung – von der Vorabprüfung bis zur Verwendungsnachweis-Dokumentation. So schöpfen Sie beim seriellen Sanieren alle Fördermittel vollständig aus.

Langfristige Wirtschaftlichkeit und Wertsteigerung durch serielles Sanieren

Die Wirtschaftlichkeit des seriellen Sanierens ergibt sich nicht allein aus den Fördermitteln, sondern auch aus den laufenden Energieeinsparungen. Durch die deutliche Reduzierung des Heizwärmebedarfs – in vielen Projekten um 70 bis 90 Prozent – amortisieren sich die Investitionskosten deutlich schneller als bei herkömmlichen Sanierungen. Zudem steigert eine verbesserte Energieeffizienzklasse den Marktwert der Immobilie nachweislich. Aktuelle Studien belegen, dass Gebäude mit hoher Energieeffizienz bei Verkauf oder Vermietung deutlich besser abschneiden als vergleichbare Objekte mit schlechter Energiebilanz. Das serielle Sanieren bietet damit eine doppelte Rendite: niedrigere laufende Kosten und einen höheren Immobilienwert. Außerdem schützt ein gut gedämmtes Gebäude langfristig vor den Risiken volatiler Energiepreise.

Für Vermieter kommt ein weiterer Aspekt hinzu: Die mietrechtliche Modernisierungsumlage erlaubt unter bestimmten Voraussetzungen die teilweise Weitergabe von Sanierungskosten an Mieter – sofern die Maßnahmen zu einer dauerhaften Verbesserung des Wohnwerts führen. Das serielle Sanieren erfüllt diese Voraussetzung regelmäßig, da es messbare Verbesserungen der Energieeffizienz und des Wohnkomforts liefert. Zudem verbessert die energetische Aufwertung die Wettbewerbsposition am Mietmarkt – ein Faktor, der in angespannten Märkten wie Düsseldorf, Köln oder Essen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Das serielle Sanieren stärkt also nicht nur die Energiebilanz, sondern auch Ihre langfristige Immobilienstrategie.

Der iSFP als strategische Grundlage für das serielle Sanieren

Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) gilt als das strategische Fundament jeder umfassenden Sanierungsmaßnahme – und damit auch für das serielle Sanieren. Der iSFP dokumentiert den energetischen Istzustand Ihres Gebäudes, bewertet das Einsparpotenzial einzelner Maßnahmen und empfiehlt eine optimale Sanierungsreihenfolge. So vermeiden Sie typische Fehler wie die vorzeitige Erneuerung der Heizungsanlage ohne vorherige Gebäudehüllensanierung – ein häufiger und teurer Planungsfehler. Das serielle Sanieren fügt sich ideal in einen iSFP ein, da die Fassadenmodernisierung in der Regel den ersten und wirkungsvollsten Schritt in der Sanierungskette darstellt. Mit einem gültigen iSFP erhalten Sie zudem einen zusätzlichen Förderbonus von 5 Prozentpunkten bei der BEG – ein direkter finanzieller Anreiz für professionelle Planung.

Das serielle Sanieren ohne strategische Grundlage zu beginnen, ist daher nicht empfehlenswert. Ohne iSFP riskieren Sie, Maßnahmen in einer Reihenfolge umzusetzen, die spätere Schritte erschwert oder verteuert. Außerdem ermöglicht der iSFP eine etappenweise Sanierung über mehrere Jahre – ideal für Eigentümer, die nicht sofort die gesamte Maßnahme finanzieren können oder möchten. SYON Energieberatung NRW erstellt für Sie einen rechtssicheren, förderfähigen iSFP nach DIN V 18599 und BAFA-Anforderungen. Damit schaffen wir gemeinsam die optimale Ausgangsbasis für Ihr serielles Sanierungsprojekt – zukunftssicher, wirtschaftlich und klar strukturiert.

Energetische Sanierung eines Stadthauses in NRW mittels serieller Sanierungstechnologie zur schnellen Dekarbonisierung des Gebäudesektor

Serielles Sanieren in der Praxis – Ablauf, Region und der richtige Partner

Nordrhein-Westfalen bietet ideale Rahmenbedingungen für das serielle Sanieren im großen Maßstab. Mit einem der größten Gebäudebestände Deutschlands und einem erheblichen Anteil sanierungsbedürftiger Immobilien aus der Nachkriegszeit stellt die Region ein enormes Anwendungsfeld dar. Zugleich bietet NRW mit seinem Förderprogramm progres.nrw ergänzende Landesmittel, die die Bundesförderung sinnvoll verstärken. Städte wie Mönchengladbach, Düsseldorf, Krefeld, Duisburg, Essen, Wuppertal und Köln konzentrieren dabei besonders viele geeignete Bestandsgebäude. Das serielle Sanieren gewinnt daher in der gesamten Metropolregion Rhein-Ruhr zunehmend an Bedeutung – sowohl bei privaten Eigentümern als auch bei Wohnungsbaugesellschaften und kommunalen Trägern. SYON Energieberatung NRW ist Ihr kompetenter regionaler Partner für die Umsetzung.

Der Projektablauf beim seriellen Sanieren – Schritt für Schritt

Ein serielles Sanierungsprojekt folgt einem klar definierten Ablauf, der Ihnen Planungssicherheit und Kostentransparenz bietet. Der Prozess beginnt mit der energetischen Bestandsaufnahme und der iSFP-Erstellung durch einen qualifizierten Energieberater. Anschließend erfolgt die digitale Gebäudevermessung, auf deren Basis die Fassadenmodule geplant und beim Hersteller bestellt werden. Parallel dazu stellen Sie – begleitet von Ihrem Energieberater – die notwendigen Förderanträge. Die eigentliche Montage vor Ort dauert je nach Gebäudegröße meist nur wenige Tage bis maximal zwei Wochen. Das serielle Sanieren folgt dabei diesem typischen Projektablauf:

  1. Energetische Bestandsanalyse und iSFP-Erstellung durch den Energieberater
  2. Digitale Gebäudevermessung per 3D-Laserscanning oder Photogrammetrie
  3. Modulplanung, Detailplanung und Bestellung beim Systemhersteller
  4. Förderantragsstellung vor Maßnahmenbeginn (gesetzlich vorgeschrieben)
  5. Montage der Fassadenmodule und haustechnische Integration
  6. Qualitätsprüfung, Energieausweis-Aktualisierung und Förderdokumentation

Das serielle Sanieren profitiert erheblich von einer frühzeitigen Einbindung aller Beteiligten. Denn je früher Energieberater, Systemhersteller und ausführendes Unternehmen gemeinsam planen, desto reibungsloser verläuft die Umsetzung. SYON Energieberatung NRW übernimmt für Sie die Koordination dieser Schnittstellen – damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können. Außerdem behalten wir jederzeit den Überblick über Förderbedingungen und Antragsfristen, sodass keine Mittel durch formale Fehler verloren gehen.

Serielles Sanieren in der Metropolregion Rhein-Ruhr – regionale Chancen nutzen

Die Metropolregion Rhein-Ruhr bietet für das serielle Sanieren ideale Voraussetzungen. In Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Wuppertal und Köln prägen zahlreiche Nachkriegsgebäude mit schlechter Energieeffizienzklasse das Stadtbild. Diese Gebäude aus den 1950er bis 1970er Jahren weisen in der Regel Energieeffizienzklassen zwischen E und H auf – und gehören damit zu den dringlichsten Sanierungsfällen. Das serielle Sanieren bietet hier die Möglichkeit, ganze Wohnanlagen und Stadtquartiere in kurzer Zeit energetisch zu modernisieren. Zugleich trägt diese Modernisierung zur städtischen Klimazielerreichung bei – ein Aspekt, den Kommunen und Wohnungsbaugesellschaften in NRW zunehmend in ihre Investitionsstrategien integrieren. Die folgende Übersicht zeigt, welche Gebäudetypen in der Region besonders häufig für das serielle Sanieren geeignet sind:
Stadt / Region Typische Gebäudetypen Sanierungspotenzial
Mönchengladbach Zeilenbauten 1960er–1970er Sehr hoch
Düsseldorf Nachkriegswohnanlagen Hoch
Krefeld Industriearbeiter-Wohnbauten Sehr hoch
Duisburg Großsiedlungen, Zeilenbauten Sehr hoch
Essen Ruhrgebiets-Zeilenbauten Hoch
Wuppertal Hanglagen-Mehrfamilienhäuser Mittel bis hoch
Köln Nachkriegs-Stadtrandgebiete Hoch
SYON Energieberatung NRW kennt die spezifischen Gegebenheiten in der gesamten Region – von den Baugenehmigungsbehörden über lokale Systemanbieter bis hin zu den besonderen baulichen Merkmalen des regionalen Gebäudebestands. Das serielle Sanieren gelingt daher mit einem lokal verwurzelten Partner deutlich effizienter als mit überregionalen Anbietern ohne Regionalkenntnisse. Kontaktieren Sie uns – und profitieren Sie direkt von unserer Erfahrung vor Ihrer Tür.

Warum professionelle Energieberatung beim seriellen Sanieren unverzichtbar ist

Das serielle Sanieren bietet enorme Potenziale – setzt jedoch eine sorgfältige fachliche Vorbereitung voraus. Ohne qualifizierte Energieberatung riskieren Sie technische Fehler, Fördermittelverluste und eine unzureichende energetische Wirkung. Denn die Abstimmung zwischen Gebäudehülle, Lüftungskonzept und Heizungsanlage entscheidet maßgeblich darüber, ob das serielle Sanieren die versprochenen Einsparungen tatsächlich liefert. Ein erfahrener Energieberater analysiert dabei nicht nur den Istzustand, sondern entwickelt auch ein stimmiges Gesamtkonzept. Außerdem begleitet er den gesamten Prozess – von der Förderantragstellung bis zur abschließenden technischen Bestätigung gegenüber dem Fördergeber. Folgende Leistungen umfasst unsere Beratung zum seriellen Sanieren:

  • Energetische Bestandsaufnahme und Schwachstellenanalyse nach anerkannten Verfahren
  • Erstellung des individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) mit iSFP-Förderbonus
  • Vollständige Förderberatung und Antragsbegleitung (BEG, KfW, BAFA, progres.nrw)
  • Koordination mit Systemanbietern und ausführenden Fachunternehmen
  • Qualitätssicherung und abschließende Bestätigungen gegenüber Förderinstitutionen

Das serielle Sanieren erfordert außerdem eine enge Abstimmung mit dem Systemhersteller, um sicherzustellen, dass die Fassadenmodule exakt auf Ihr Gebäude zugeschnitten sind. Fehler in der Planungsphase lassen sich nach der Bestellung kaum korrigieren – und führen daher zu erheblichen Mehrkosten. SYON Energieberatung NRW bringt die erforderliche doppelte Kompetenz mit: ingenieurwissenschaftliches Fachwissen und tiefes Fördermittel-Know-how. Als ingenieurgeführtes Unternehmen aus Mönchengladbach begleiten wir Ihr serielles Sanierungsprojekt von der ersten Idee bis zur fertigen Dokumentation. Vereinbaren Sie jetzt Ihren unverbindlichen Ersttermin – und machen Sie den entscheidenden ersten Schritt.

Sanierung eines großen Wohnblocks unter Anwendung serieller Sanierungsmethoden zur Erreichung des Net-Zero-Standards – SYON Beratung

Fazit: Serielles Sanieren – Ihr Weg zur zukunftssicheren Immobilie

Das serielle Sanieren ist mehr als eine Sanierungsmethode – es ist eine fundierte Antwort auf die drängenden Anforderungen der Energiewende, steigender Energiepreise und ambitionierter Klimaschutzziele. Für Immobilienbesitzer in NRW bedeutet serielles Sanieren: schnellere Umsetzung, höhere Energieeinsparungen, attraktivere Förderung und eine nachhaltig gesteigerte Immobilienqualität. Angesichts der steigenden Anforderungen durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) und die EU-Gebäuderichtlinie werden serielle Sanierungskonzepte in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Wer jetzt handelt, profitiert nicht nur von günstigen Förderbedingungen, sondern auch von langfristiger Planungssicherheit. Das serielle Sanieren ist dabei kein Kompromiss zwischen Qualität und Schnelligkeit – es vereint beides.

Die wichtigsten Vorteile des seriellen Sanierens im Überblick:

  • Heizwärmebedarf sinkt um bis zu 90 Prozent gegenüber dem unsanierten Zustand
  • Kurze Bauzeit von wenigen Tagen dank industrieller Vorfertigung im Werk
  • Bewohner verbleiben während der Montage in der Immobilie – kein Auszug erforderlich
  • Hohe Förderquoten durch erreichbare KfW-Effizienzhaus-Standards (BEG, progres.nrw)
  • Nachweisliche Steigerung des Immobilienwerts und Verbesserung der Energieeffizienzklasse

SYON Energieberatung NRW unterstützt Sie dabei, das serielle Sanieren strategisch, wirtschaftlich und technisch einwandfrei umzusetzen. Als ingenieurgeführtes Beratungsunternehmen aus Mönchengladbach begleiten wir Eigentümer in der gesamten Region – von Düsseldorf über Krefeld bis nach Köln – mit dem Ziel, Ihre Immobilie zukunftssicher und kostenoptimiert zu modernisieren. Kontaktieren Sie uns noch heute und vereinbaren Sie Ihren unverbindlichen Ersttermin. Gemeinsam analysieren wir Ihr Gebäude, ermitteln das vollständige Förderpotenzial und entwickeln einen maßgeschneiderten Plan für Ihr serielles Sanierungsprojekt – damit Ihre Immobilie schon bald den Standards von morgen entspricht.

Weitere Informationen:

Deutsche Energie-Agentur (dena) – Informationsportal Serielles Sanieren

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) – Förderübersicht BEG